In den letzten Monaten gab es auf Bundesebene, unter der Regierung von CDU und SPD, in Niedersachsen, ebenfalls von CDU und SPD regiert und in NRW unter der Direktive von CDU und FDP zahlreiche dramatische tierschutzpolitische Rückschritte. Die Interessen der Landwirtschafts- und Jagdlobby wurden über die fühlender Lebewesen gestellt, das Verfassungsziel Tierschutz geflissentlich ignoriert.

Diese Entwicklung macht deutlich, wie entscheidend Wahlen für den Tierschutz sind. In diesem Jahr werden nicht nur vier Landtage gewählt, sondern auch das EU-Parlament. Obwohl Tierschutzpolitik offiziell nicht Aufgabe der EU ist, haben viele EU-Vorschriften, z.B. zum Verbraucherschutz oder zum Handel, ganz direkt Einfluss auf das Schicksal von Abermillionen Tieren.

Wir werden die Parteien, die zur EU-Wahl antreten, fragen, wie sie sich zum Tierschutz positionieren und konkrete Antworten einfordern. Als Verein mit dem Schwerpunkt Wildtierschutz wollen wir wissen: Was wollen die Parteien unternehmen, um die grausame Pelztierhaltung zu beenden, den für die Unterhaltungsindustrie eingesperrten Wildtieren zu helfen und den Handel mit bedrohten Arten zu stoppen.

Haben Sie Fragen oder Forderungen zum Wildtier- oder Artenschutz in der EU, die wir unbedingt an die Politiker richten sollen? Dann schicken Sie uns ihre Anregung per Mail an info@animal-public.de.

Die Antworten der Parteien werden wir in den kommenden Wochen veröffentlichen, damit Sie bei der nächsten Wahl die Chance haben, auch den Tieren eine Stimme zu geben.

Wenn Sie der politischen Arbeit von animal public mehr Gewicht verleihen möchten, können Sie uns als Fördermitglied unterstützen.  

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