Vielleicht haben Sie sie auch gesehen, die Undercover-Aufnahmen aus dem LPT-Tierversuchslabor in Mienenbüttel, die enthüllt haben, wie unglaublich grausam mit den dort gehaltenen Tieren umgegangen wurde. Die Bilder der gequälten Affen und Hunde sind nur schwer zu ertragen und riefen bundesweit einen einmaligen Proteststurm hervor.

Und der hatte Erfolg. Anfang des Jahres wurde dem LPT-Tierversuchslabor in Mienenbüttel die Genehmigung entzogen und nun auch dem Hauptsitz des Unternehmens in Hamburg, nur wenige Tage vor der Bürgerschaftswahl.

Solche Entscheidungen sind nicht nur verwaltungsrechtlich, sondern zumeist auch politisch geprägt und zeigt einmal mehr, dass das Gewicht der Landesregierungen auf den Tierschutz nicht zu unterschätzen ist, besonders in einem Stadtstaat wie Hamburg.

Wir haben alle Parteien, die sich am Sonntag bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg zur Wahl stellen, angeschrieben, sie auf tierschutzpolitische Probleme hingewiesen und sie gebeten, uns einige Fragen zu der von ihnen geplanten Tierschutzpolitik zu beantworten.

Die Antworten der Parteien haben wir für Sie zu einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst. Zudem können Sie auch alle Antworten auf unserer Internetseite nachlesen.

Wenn Sie die Möglichkeit haben, am Sonntag über die zukünftige Zusammensetzung der Hamburger Bürgerschaft mitzuentscheiden, dann nutzen Sie bitte die Möglichkeit, den Tieren Ihre Stimme zu geben.

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