Die Urlaubszeit hat begonnen und damit auch die Leidenszeit für abertausende Wildtiere in aller Welt. Bitte helfen Sie uns, dies zu ändern.

Als Streichel- oder Reittiere erfreuen sich in Asien und Afrika besonders Elefanten großer Beliebtheit. Das Geschäft mit ihnen ist so lukrativ, dass jedes Jahr dutzende Elefantenbabys illegal von ihren Müttern weggefangen und in die Tourismusindustrie verkauft werden.

Um die Wildtiere dazu zu bekommen, dass sie tagtäglich Touristen durch die Gegend tragen oder sich von ihnen Stunde um Stunde streicheln lassen, braucht es rohe Gewalt. Man nennt diese Prozedur Einbrechen, bei der Mahouts junge Elefanten anketten, hungern und dursten lassen und immer wieder schlagen, bis ihr Wille gebrochen ist.
Mit dem spitzen Elefantenhaken, dem allgegenwärtigen Arbeitswerkzeug des Mahouts, werden die traumatisierten Tiere ein Leben lang darin erinnert, welche Schmerzen sie erleiden mussten und wer der Stärkere ist.
Mit schnellen, für die Urlauber kaum wahrnehmbaren Bewegungen, bohrt sich die Eisenspitze in die empfindlichsten Hautstellen der Tiere, hinter den Ohren, an den Augen und am Mund. Manche Geschäftemacher schrecken noch nicht einmal davor zurück, sich als Elefantenpflegestation auszugeben, um den Touristen ein gutes Gefühl zu geben und ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Bitte helfen Sie uns dieses Leid zu beenden. Besuchen Sie keine Touristenattraktion mit Elefanten. Klären Sie Familie, Freunde und Mitreisende über das Leid der grauen Riesen auf. Dazu können Sie über unseren Shop Aufkleber und einen speziellen Informationsflyer bestellen. Mit einer Spende können Sie zudem unsere Aufklärungskampagne „Tierleid ist kein Urlaubsspaß“ unterstützen.

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