Seit Wochen bestimmt das Coronavirus unser aller Leben und zunehmend macht sich die Erkenntnis breit, dass unser Umgang mit Tieren Ursache für diese Pandemie ist und wir diesen grundlegend überdenken müssen.

Covid-19 ist eine Zoonose, eine Krankheit, die vom Tier auf den Menschen übertragen wurde, genauso wie die Pest, Malaria, Ebola und Aids. Begünstigt wird eine solche Übertragung durch die Zerstörung von Lebensräumen und damit das engere Zusammenkommen unterschiedlichster Tierarten sowie durch den Handel mit Wildtieren, egal ob illegal oder legal.

Auch das Robert Koch-Institut hat in dieser Woche deutlich gemacht, dass die Nähe zu Wildtieren ein Problem darstellt und gefordert, dass der Import von Schleichkatzen oder Affen verhindert wird.
Gleichzeitig wächst international der Druck auf China, endlich die sogenannten wet markets, auf denen lebende Wildtiere gehandelt werden, zu schließen.

Sowohl Import- als auch Handelsrestriktionen zur Verhinderung weiterer Pandemien, sind politische Maßnahmen, die nicht umgehend umgesetzt werden können. Aber durch das wachsende öffentliche Problembewusstsein ist ein entscheidender Grundstein gelegt. Wir werden uns dafür einsetzen, dass dieser Pandemie zumindest etwas positives entwächst: ein besserer Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen – zugunsten von Mensch und Tier!

Wenn Sie trotz der schweren Zeit die Möglichkeit haben den Einsatz von animal public für die Rechte der Tiere mit einer kleinen Spende zu unterstützen, wäre dies für uns eine große Hilfe. 

Setzen Sie sich für die Rechte der Wildtiere ein!

Mit unserem Newsletter sind sie ganz nah dran an unseren Themen!

Jetzt Newsletter abonnieren!