Jedes Jahr werden in Afrika zehntausende Elefanten von Wilderern brutal getötet, um an ihre begehrten Stoßzähne zu gelangen. Zum Schutz der letzten grauen Riesen ist der internationale kommerzielle Handel mit Elfenbein seit rund 30 Jahren verboten, doch der Schwarzmarkt mit dem sogenannten weißen Gold blüht.

Besonders groß ist die Nachfrage in Asien, aber auch in Europa gibt es viele Sammler von Kunst- und Kultobjekten aus Elfenbein, die oftmals unwissentlich Objekte aus Stoßzähnen gewildeter Elefanten kaufen. Schuld daran ist die komplizierte Rechtslage, denn Elfenbein, das sich vor Inkrafttreten von CITES bereits in der EU befand, darf mit Zertifikat gehandelt werden, sogenannte Antiquitäten sogar ohne.
Doch durch bloße Inaugenscheinnahme lässt sich das Alter von Elfenbeinschnitzereien kaum erkennen. Das machen sich Wilderer, Schmuggler und Fälscher zunutze, die mit Tee, Schuhpaste und Sandpapier aus den Stoßzähnen gewilderter Elefanten vermeintliche Antiquitäten herstellen und an ahnungslose Sammler verkaufen.
Verschiedene Onlineportale haben daher jeglichen Verkauf von Elfenbein verboten, andere halten leider daran fest.

animal public steht im Dialog mit den großen Online-Auktionshäusern, um ein Ende des Elfenbeinhandels zu erreichen. Bitte werden auch Sie aktiv. Auf unserer Internetseite finden Sie mehr Informationen über den Handel mit Elfenbein und darüber wie Sie helfen können.

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