Jedes Jahr werden in Australien rund 1,6 Millionen Kängurus von Jägern getötet. Darunter Tausende hilflose Jungtiere, die die Jäger aus dem Beutel der Mutter zerren und erschlagen oder köpfen. Während zahlreiche Unternehmen aus aller Welt den Verkauf von Kängurufleisch und -leder gestoppt haben und damit helfen, diese grausame Jagd zu beenden, hält dm-drogerie markt am Verkauf von Tierfutter aus Kängurufleisch fest.

 #UnserWeihnachtswunsch: Hunde- und Katzenfutter mit Kängurufleisch raus aus den Regalen von dm! Helfen Sie den Kängurus und machen Sie mit!

Über 90 Millionen Kängurus wurden in den letzten 30 Jahren in Australien von Jägern getötet. Mittlerweile geht die Zahl der Kängurus in weiten Gebieten zurück. Doch die Jagd geht ungehemmt weiter. Jeden Monat fallen rund 100.000 Beuteltiere den sogenannten Shootern zum Opfer.
Befeuert wird die grausame Jagd durch die Nachfrage nach Känguruleder und -fleisch; auch aus Deutschland.
Gemeinsam mit zahlreichen anderen Tier- und Artenschutzorganisationen haben wir daher deutsche Einzelhändler, Tierfutter- und Sportartikelhersteller angeschrieben und sie aufgefordert, den Verkauf von Kängurufleisch und -leder zu beenden. Mit Erfolg! Die vier Lebensmittel-Einzelhandelsketten Kaufland, Lidl, Real und V-Markt sowie der Tierfuttermittelhersteller Bewital haben mitgeteilt, dass sie den Verkauf von Kängurufleisch stoppen.

Leider hält dm-drogerie markt am Verkauf von Tierfutter mit Kängurufleisch fest.
Bitte helfen Sie uns, dies zu ändern und unterstützen Sie die Kampagne #UnserWeihnachtswunsch.

Das können Sie tun:

  • Posten Sie Ihren Weihnachtswunsch mit dem Hashtag #UnserWeihnachtswunsch und verlinken Sie @dm-drogerie markt
  • Schreiben Sie Ihren Weihnachtswunsch direkt per Mail an servicecenter@dm.de
  • Teilen Sie unseren Aufruf bei Facebook 

Vorschlag für ein Anschreiben:

Liebes dm-Service-Team,

mit großem Entsetzen habe ich erfahren, dass bei dm Tierfutter aus Kängurufleisch verkauft wird.
Der dm-drogerie markt wirbt damit, dass nachhaltiges Handeln tief im Selbstverständnis des Unternehmens verwurzelt sei. Doch die Jagd auf Kängurus ist alles andere als nachhaltig.

Jedes Jahr werden in Australien 1,6 Millionen Kängurus getötet. Darunter auch viele Jungtiere, die die Jäger erschlagen oder köpfen. Mittlerweile geht die Zahl der Kängurus in weiten Gebieten zurück.

Verschärft wird die Situation durch die verheerenden Brände zu Jahresbeginn, bei denen rund 120.000 Quadratkilometer Wälder, Wiesen und Buschland verbrannt sind. Fünf Millionen Kängurus und Wallabies wurden getötet oder vertrieben.

Dennoch geht die Jagd ungehemmt weiter, befeuert durch die Nachfrage nach Kängurufleisch und -leder. Verschiedene Unternehmen wie die Lebensmittel-Einzelhandelsketten Kaufland, Lidl, Real und V-Markt sowie der Tierfuttermittelhersteller Bewital haben daraus Konsequenzen gezogen und den Verkauf von Produkten aus Känguru eingestellt.

Ich würde mir wünschen, dass auch dm seinem Selbstverständnis entsprechend handeln und den Verkauf von Tierfutter aus Kängurufleisch einstellen würde.

Mit freundlichen Grüßen

Setzen Sie sich für die Rechte der Wildtiere ein!

Mit unserem Newsletter sind sie ganz nah dran an unseren Themen!

Jetzt Newsletter abonnieren!