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Protestaktion gegen Wildtierhandel

Millionen Wildtiere werden jedes Jahr für die Privathaltung nach Deutschland importiert. Eine artgerechte Haltung ist allerdings in Gefangenschaft nicht möglich. Viele Tiere überleben noch nicht einmal ein Jahr. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, hat animal public die Internetseite www.stoppt-den-wildtierhandel.de eingerichtet. Auf der Seite finden Interessierte umfangreiche Hintergrundinformationen über die mit dem Wildtierhandel verbundenen Probleme wie die Ausrottung seltener Tierarten, die Einschleppung von Neozoen und die Zunahme von Zoonosen.

Besonders problematisch ist aus Sicht des Tierschutzes der Verkauf von Wildtieren auf Tierbörsen. Das sind Märkte, bei denen Wildtiere aus aller Welt verramscht werden. Eingepfercht in winzige Plastikboxen, in denen sonst Essen am Imbiss verkauft wird, werden die Tiere dort wie Wühltischware feilgeboten. Daher fordert animal public ein gesetzliches Verbot von Wildtierbörsen.

Bitte unterstützen Sie diese Forderung und senden Sie eine Protestmail an die zuständige Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner.

Hier geht es zum Onlineprotest.

 

 

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