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Newsletter 14.01.2018

Jedes Jahr werden offiziellen Angaben zufolge in Deutschland rund eine halbe Millionen Füchse von Jägern getötet; mit allen Mitteln. Fuchswelpen werden beim Verlassen des elterlichen Baus in Fallen gefangen und dann erschlagen oder erschossen; erwachsene Füchse werden in sogenannte Totschlagfallen gelockt, in denen viele Tiere lediglich schwer verletzt werden und dann qualvoll sterben. Speziell abgerichtete Jagdhunde werden in Fuchsbaue gehetzt, um die Füchse vor die Flinte des wartenden Jägers zu treiben. Und während der Paarungszeit der Füchse werden sogenannte „Fuchswochen“ veranstaltet, bei denen revierübergreifend so viele Füchse getötet werden wie nur irgend möglich.

Doch die Fuchsjagd ist nicht nur grausam, sondern auch sinnlos. Wissenschaftliche Studien belegen, dass die Jagd auf Füchse nicht zu einer Dezimierung des Bestands führt, da Füchse selbst hohe Verluste durch steigende Geburtenraten und Zuwanderung kompensieren können. Auch die Befallsrate mit dem Fuchsbandwurm sinkt bei zunehmender Bejagung nicht, sondern steigt an und damit auch das Infektionsrisiko für Menschen.

Es ist an der Zeit den grausamen Massenmord an wehrlosen Tieren, der einzig und allein der Befriedigung des Jagdbedürfnisses einiger weniger dient, zu verbieten. Daher haben wir von animal public uns mit über 40 anderen deutschen Tier- und Naturschutzorganisationen zusammengeschlossen und das „Aktionsbündnis Fuchs“ gegründet. Gemeinsam setzen wir uns für ein Ende der Fuchsjagd ein.

Mehr Informationen über das Projekt finden Sie auf unserer Internetseite unter:
www.animal-public.de/aktionsbuendnis-fuchs
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese und andere Initiativen von animal public für ein Ende der Hobbyjagd mit einer Spende unterstützen würden.

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