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Newsletter 10.09.2017

Liebe Freunde und Förderer,

manchmal hat man das Gefühl, dass sich für die Tiere nichts ändert. Und dann gibt es sie doch, die kleinen Schritte vorwärts, die Hoffnung geben. Die zahlreichen kommunalen Auftrittsverbote für Wildtierzirkusse sind ein solcher kleiner Schritt. Über 80 Städte und Gemeinden haben mittlerweile Gastspiele von Zirkussen mit Wildtieren auf ihren städtischen Flächen eingeschränkt oder gänzlich verboten. Ein deutliches Zeichen!

Entsprechend aggressiv reagieren die Betreiber der Wildtierzirkusse. Mit Klagen und Klageandrohungen versuchen sie die Kommunen einzuschüchtern. Der CIRCUS KRONE hat sogar eine Petition gegen die kommunalen Wildtierverbote gestartet und die Unterschriften kürzlich im bayerischen Landtag überreicht. Für die medienwirksame Inszenierung wurde ein erst vier Wochen altes Löwenbaby, von Mutter und Schwester getrennt, mitgeschleppt.
Der Landtag will in Kürze im Umweltausschuss über die Petition beraten.

animal public hat sich gemeinsam mit anderen Tierschutzorganisationen ebenfalls an den Umweltausschuss des bayerischen Landtags gewandt und deutlich gemacht, dass die Haltung von Wildtieren im Zirkus absolut tierschutzwidrig ist.

Bitte helfen Sie uns zu verhindern, dass die Fortschritte im Tierschutz von der Zirkuslobby zunichte gemacht werden.

animal public setzt sich nicht nur aktiv dafür ein, dass die bisherigen Wildtierverbote aufrecht erhalten bleiben, sondern auch dafür, dass noch mehr Städte Zirkussen mit Wildtieren die rote Karte zeigen. Bitte unterstützen Sie uns dabei. Mit unseren Informationsmaterialien können Sie bei sich vor Ort Bürger, Presse und Politiker über das Leiden der Wildtiere im Zirkus aufklären.

Wenn Sie nicht die Möglichkeit haben, bei sich vor Ort aktiv zu werden, können Sie unser Engagement für ein Ende der Wildtierhaltung im Zirkus auch mit einer Spende unterstützen. Jede Spende hilft uns, unsere Arbeit zu intensivieren.

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