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Neue NRW Regierung will Exotenbörsen verbieten

Die rot-grüne Landesregierung in NRW hat in ihrem Koalitionsvertrag dem Schutz von Wildtieren einen besonderen Stellenwert eingeräumt. So will die Landesregierung das Jagd- und Fischereirecht nach Tierschutzkriterien ausrichten. Praktiken, die mit dem Tierschutz unvereinbar sind, sollen untersagt werden.
Zudem will sich die Landesregierung für ein bundesweites Verbot von Börsen mit exotischen Tieren einsetzen. Auch landesrechtlich soll die Haltung von exotischen Tieren durch Privatpersonen im Sinne des Tier- und Artenschutzes, aber auch zum Schutz von Anwohnerinnen streng reglementiert werden. NRW ist somit das erste Bundesland in dem man erkannt hat, dass der zunehmende Wildtierhandel eine erhebliche Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt darstellt und dringend der Reglementierung bedarf.

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