Unterstützen Sie uns!



Protestaktion: Keine Pinguine im Spaßbad

Appellieren Sie an den Soester Bürgermeister das geplante Pinguinbecken im „Aquafun“ zu verhindern

© Andrey Armyagov - Fotolia-internetDie Stadt Soest plant das Schwimmbad „Aquafun“ zu modernisieren. Angedacht ist eine Millioneninvestition für einen neuen Kinderbereich mit einem Pinguinbecken.

Pinguine sind sensible Tiere und empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen und Veränderungen.
Stress sowie unnatürliche klimatische Bedingungen werden als Faktoren für eine erhöhte Anfälligkeit dieser Tierart gegenüber Bakterien- und Pilzinfektionen gesehen.
In der Vergangenheit hat das Sterben von Humboldt-Pinguin Gruppen in Zoos gezeigt, dass ihre Haltung selbst in wissenschaftlich geführten Zoos nur schwer möglich ist.

Aus Sicht von animal public ist eine Haltung dieser Tiere in einem Spaßbad absolut artwidrig.

Am 29.06.2015 stimmt der Aufsichtsrat der Stadtwerke Soest über den Bau des Pinguinbeckens ab. Bitte helfen Sie uns, den Bau des Pinguinbeckens zu verhindern und senden Sie jetzt eine Protestmail an den Soester Bürgermeister.

Update 01.07.2015: Der Aufsichtsrat der Stadtwerke stimmt gegen Pinguinanlage im Aquafun

Der Aufsichtsrat der Stadtwerke hat sich am 29.06.2015 in einer Abstimmung gegen eine Pinguinanlage im Soester Aquafun entschieden. Er diskutierte mehrere Stunden über die Pläne des Pinguninbeckens. Details aus den Gesprächen sind nicht bekannt, wohl spielte der Tierschutz eine wichtige Rolle.

Wir freuen uns sehr, dass die Pläne abgelehnt wurden.

Allen Unterstützern unserer Kampagne möchten wir ganz herzlich für ihre Hilfe danken!

 

Keine Pinguine im Spaßbad

Sehr geehrter Herr Dr. Ruthemeyer,

mit Bestürzung habe ich aus der Presse erfahren, dass angedacht ist, im Soester Aquafun ein Becken für Pinguine zu bauen.

Pinguine sind sensible Tiere und empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen und Veränderungen. Vor allem Jungtiere sind bei ständigem Menschenkontakt sehr stressempfindlich. Zusätzlich können in Gefangenschaft Bakterien- oder Pilzinfektionen auftreten. In der Vergangenheit hat das Sterben von Humboldt-Pinguin Gruppen in Zoos gezeigt, dass ihre Haltung selbst in wissenschaftlich geführten Zoos nur schwer möglich ist.
Eine Haltung der empfindlichen Wildtiere in einem Freizeitschwimmbad halte ich für artwidrig und ethisch nicht zu vertreten. Hier wird weder ein Bildungsauftrag erfüllt, noch ist diese Art der Wildtierhaltung in irgendeiner Weise ein Beitrag zum Artenschutz.

Ich möchte Sie daher bitten Ihre politischen Möglichkeiten zu nutzen, um dieses nicht zeitgemäße Vorhaben zu verhindern.

Mit freundlichen Grüßen

[signature]

Teilen sie diese mit Ihren Freunden:

   

Alle Teilnehmer erhalten automatisch den animal public Tierschutz-Newsletter mit wichtigen Informationen zu aktuellen Kampagnen. Dieser kann jederzeit mit nur einem Klick abbestellt werden.

Einen aktuellen Pressebericht zu dem geplanten Bauvorhaben und der Kritik von animal public finden Sie unter diesem Link: http://www.soester-anzeiger.de