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Gericht verurteilt deutschen Tierschmuggler

07.01.2013 – Im Juli 2012 wurde der Deutsche Dirk Bender auf Galapagos bei dem Versuche vier vom Aussterben bedrohte Leguane außer Landes zu schmuggeln festgenommen. Seither sitzt der 31 jährige Mann in Untersuchungshaft.
Jetzt hat ihn der erste Gerichtshof auf Galapagos des Verstoßes gegen das Artenschutzrecht für schuldig befunden. Das Strafmaß soll in den nächsten Tagen verkündet werden.
Edwin Naula, Direktor des Galapagos National Parks lobt das Urteil als „Meilenstein“ für den Schutz des empfindlichen Ökosystems auf Galapagos. Die Naturschutzbehörden fordern die Höchststrafe für Dirk Bender, der schon zuvor auf Fidschi wegen Wildtierschmuggels zu einer Geldstrafe von $15.000 Euro verurteilt wurde. Ihm drohen bis zu vier Jahre Haft.

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