NRW: Schwarze Zeiten für den Tierschutz

Heimlich gedrehte Aufnahmen aus einer Schweinemast haben in dieser Woche bundesweit für Entsetzen und den ersten Skandal in der neuen…
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Kein Hai-Gefängnis in Pfungstadt

Geht es nach der „THE SEVEN SEAS AQUARIUM Betriebs GmbH“ soll in der hessischen Kleinstadt Pfungstadt schon bald das größte Hai-Aquarium Europas entstehen. Unter dem Deckmäntelchen der Bildung und des Artenschutzes will die Firma rund 36 Hai-Arten in Betonbecken zur Schau stellen.

Große Koalition will Pelztierhaltung neu regeln

Tierschutzverbände kritisieren fehlendes Verbot und Hintertüren für noch existierende Betriebe Berlin / Düsseldorf, 27. April 2017 – Die Tierschutzorganisationen Animal Public, Bund gegen Missbrauch…
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Postkartenaktion gegen Tierleid im Zoo

Vor zehn Jahren hat animal public gemeinsam mit anderen europäischen Tierschutzorganisationen das europäische Tierschutznetzwerk ENDCAP gegründet, das sich speziell für…
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Landtagswahlprogramme NRW

Am 14. Mai wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt und damit auch über die zukünftige Tierschutzpolitik des Landes entschieden.…
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Kein Hai-Gefängnis in Sinsheim

15. Januar 2017 – In Sinsheim (Baden-Württemberg) plant ein Investor den Bau des größten Hai-Aquariums in Europa: „Shark City“. Bis…
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Newsletter 08.10.2017

Anlässlich des Welttierschutztages am 04. Oktober, haben Tier- und Naturschutzorganisationen aus Deutschland und der Schweiz dem Pfungstädter Bürgermeister Patrick Koch mehr als 31.000 Unterschriften gegen den geplanten Bau des Hai-Aquariums SHARK CITY übersandt.

Newsletter 23.09.2017

Morgen wird ein neuer Bundestag gewählt. Mit Ihrer Stimme können Sie auch den Tieren eine Stimme geben. animal public e.V. hat den Parteien, die voraussichtlich in den Bundestag einziehen werden, eine Liste mit dringenden tierschutzpolitischen Forderungen vorgelegt und nachgefragt, welche Verbesserungen des Wildtierschutzes die Parteien in der nächsten Legislaturperiode anstreben, sollten sie Regierungsverantwortung tragen.

Newsletter 10.09.2017

Über 80 Städte und Gemeinden haben mittlerweile Gastspiele von Zirkussen mit Wildtieren auf ihren städtischen Flächen eingeschränkt oder gänzlich verboten. Ein deutliches Zeichen! Entsprechend aggressiv reagieren die Betreiber der Wildtierzirkusse. Mit Klagen und Klageandrohungen versuchen sie die Kommunen einzuschüchtern.

Newsletter 27.08.2017

Vielleicht erinnern Sie sich an die grausamen Filmaufnahmen des Elefantentrainings im Zoo Hannover, die Report Mainz im April diesen Jahres veröffentlicht hat. Die heimlich gedrehten Bilder zeigen, wie die Elefanten von den Zoowärtern mit spitzen Elefantenhaken malträtiert werden, um sie zum Gehorsam zu zwingen und ihnen Kunststücke beizubringen. In dieser Woche hat die Staatsanwaltschaft Hannover die Ermittlungen gegen die Verantwortlichen des Zoos wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingestellt.