Die Rückkehr des Wolfes

In Folge eines Jahrhunderte langen Ausrottungsfeldzugs galt die Wolfspopulation in Deutschland ab 1850 als erloschen. Nur vereinzelt wurden noch Nachzügler gesichtet – und getötet. Auch nach dem zweiten Weltkrieg wurden Tiere, die aus Polen in die östlichen Bundesländer einwanderten, zumeist junge Rüden auf der Suche nach einem Revier, systematisch erschossen. Offiziellen Angaben zufolge, wurden zwischen 1945 und 1990 in West- und Ostdeutschland 22 Wölfe getötet. In der BRD wurde der Wolf 1987 unter strengen Schutz gestellt, in der DDR durfte er bis zur Wiedervereinigung gejagt werden.

Diese Seite teilen.Share on Facebook
Facebook

Newsletter 25.03.2018

Diese Woche hat der Tod eines einzelnen Tieres weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Im Wildtierreservat Ol Pejeta in Kenia starb Sudan, das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt. In freier Natur gilt das Nördliche Breitmaulnashorn bereits seit 2008 als ausgestorben. Doch traurig ist nicht nur Sudans Tod, sondern auch das, was ihm zuvor von Menschen angetan wurde

Diese Seite teilen.Share on Facebook
Facebook

Aktionsbündnis Fuchs gegründet

Der Rotfuchs gehört in Deutschland zu den wenigen Wildtierarten, die meist ganzjährig bejagt werden – ohne, dass es für diese…
weiterlesen

Diese Seite teilen.Share on Facebook
Facebook

Kein Hai-Gefängnis in Pfungstadt

Geht es nach der „THE SEVEN SEAS AQUARIUM Betriebs GmbH“ soll in der hessischen Kleinstadt Pfungstadt schon bald das größte Hai-Aquarium Europas entstehen. Unter dem Deckmäntelchen der Bildung und des Artenschutzes will die Firma rund 36 Hai-Arten in Betonbecken zur Schau stellen.

Diese Seite teilen.Share on Facebook
Facebook

BUCHTIPP: Zirkus und Zoo

Seit je werden in Zirkus und Zoo Wildtiere zu Unterhaltungszwecken eingesetzt. Die Sozialwissenschaftlerin und animal public Vorsitzende Laura Zodrow und der Psychologe Dr. Colin Goldner zeigen in dem neu erschienen Buch: „Zirkus und Zoo – Tiere in der Unterhaltungsindustrie“ die geschichtlichen Hintergründe dieser Einrichtungen auf und beschreiben die bis heute dort vorherrschenden Verhältnisse. Ihr Fazit: Die Gefangenhaltung und Zurschaustellung von Wildtieren ist ein moralisches Unrecht, das nicht mehr in unsere heutige Zeit passt.
Ein flammendes Plädoyer gegen die Ausbeutung von Tieren zum Vergnügen des Menschen.

Diese Seite teilen.Share on Facebook
Facebook

Postkartenaktion gegen Tierleid im Zoo

Vor zehn Jahren hat animal public gemeinsam mit anderen europäischen Tierschutzorganisationen das europäische Tierschutznetzwerk ENDCAP gegründet, das sich speziell für…
weiterlesen

Diese Seite teilen.Share on Facebook
Facebook

NRW: Schwarze Zeiten für den Tierschutz

Heimlich gedrehte Aufnahmen aus einer Schweinemast haben in dieser Woche bundesweit für Entsetzen und den ersten Skandal in der neuen…
weiterlesen

Diese Seite teilen.Share on Facebook
Facebook

Große Koalition will Pelztierhaltung neu regeln

Tierschutzverbände kritisieren fehlendes Verbot und Hintertüren für noch existierende Betriebe Berlin / Düsseldorf, 27. April 2017 – Die Tierschutzorganisationen Animal Public, Bund gegen Missbrauch…
weiterlesen

Diese Seite teilen.Share on Facebook
Facebook

Newsletter 22.04.2018

Über 150 Jahre galt der Wolf in Deutschland als ausgerottet, vom Menschen. Mittlerweile leben in Deutschland wieder einzelne Wolfsrudel, ein großer Schritte für den Naturschutz, denn als Beutegreifer kommt dem Wolf eine wichtige Funktion im Ökosystem zu. Doch während sich Tier- und Naturschützer über diese Entwicklung freuen, machen Jäger und zahlreiche Weidetierhalter massiv Stimmung gegen den Wolf und finden bei einigen Parteien damit auch Gehör.

Diese Seite teilen.Share on Facebook
Facebook

Newsletter 08.04.2018

Seit dieser Woche wird in Spanien lautstark über ein Verbot der Wildtierhaltung im Zirkus diskutiert. Grund dafür ist ein schwerer Unfall, der sich am Montagmorgen auf der Autobahn 30 nahe der Gemeinde Pozo Cañada im spanischen Südosten ereignete. Bei einem Überholmanöver kippte ein Zirkustransporter mit insgesamt fünf Elefanten an Bord um. Einer der Elefanten starb an Ort und Stelle, zwei Tiere wurden verletzt.

Diese Seite teilen.Share on Facebook
Facebook