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animal public fordert: Schimpansendressur verbieten PDF Drucken E-Mail
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Düsseldorf/ Berlin den 24.02.2009 – Der Angriff eines dressierten Schimpansen auf eine Frau in den USA hat in der letzten Woche weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Viele Menschen waren erstaunt über den angeblich plötzlichen Angriff des Tieres, das über Jahre in der Nähe von Menschen gelebt hatte. Dabei warnen Tierschützer schon seit Jahren davor, dass die Gefahr, die von Schimpansen ausgeht vollkommen unterschätzt wird. Zu dem falschen Bild, das viele Menschen von Schimpansen haben tragen unter anderem Fernsehsendungen wie „Unser Charly“ bei, die Schimpansen als niedliche Hausgenossen präsentieren. Doch das sind sie nicht.
Dressierter Schimpanse „Travis“ nach Angriff auf Frau getötet PDF Drucken E-Mail
17.02.2009 - Nach einem schweren Angriff auf eine Frau ist ein aus der Fernsehwerbung bekannter dressierter Schimpanse in den USA erschossen worden. Der 80 Kilogramm schwere Schimpanse Travis griff die Freundin seiner Besitzerin so heftig an, dass sie mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Seine Halterin versuchte ihn zu stoppen, indem sie immer wieder mit dem Messer auch ihn einstach. Doch er griff auch sie an. Schließlich rief sie die Polizei zur Hilfe. Diese erschoss das Tier.
Missbrauchte Menschenaffen PDF Drucken E-Mail
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In Fernsehsendungen, bei bunten Abenden und Schulfesten werden sie dem zahlenden Publikum präsentiert. Schimpansen, die Lederhosen tragen, Schuhplattler tanzen, Motorrad fahren oder Zigaretten rauchen.
Freiwillig tun die intelligenten Menschenaffen dies nicht. Mit roher Gewalt werden ihnen die sinnlosen Kunststücke beigebracht. Schläge, Tritte und Elektroschocks gehören zu den angewandten Dressurmethoden. Mit einer Eisenkette um den Hals, an einer Leine festgebunden müssen sie dann vor Publikum zeigen was sie gelernt haben. Ihren natürlichen Verhaltensweisen entsprechen die "Kunststücke" noch nicht einmal annähernd. Und selbst vor den Augen des Publikums werden die Schimpansen gequält. Mit schmerzhaften Kniffen in die empfindlichen Ohren dirigieren die Trainer die Tiere. Für das ahnungslose Publikum sieht dies aus, als würden sie liebevoll über den Kopf der Tiere streicheln.