| Stoppt die Wildfänge in Simbabwe! |
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21.05.2010 - Wie jetzt bekannt wurde gibt es Pläne zahlreiche Wildtiere aus dem Hwange National Park in Simbabwe zu fangen und nach Nordkorea zu bringen. Darunter zwei junge Elefanten, beide nur 18 Monate alt. Dabei werden Babyelefanten normalerweise bis zum vierten Lebensjahr von ihrer Mutter gesäugt. Die Trennung von ihren Müttern kann für die kleinen Elefanten ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Zweifelsohne werden die Beiden ein Leben lang psychisch unter der gewaltsamen Trennung von ihren Müttern und ihrer Herde leiden. Aber auch andere Tiere werden leiden müssen. Es ist geplant von jeder Säugetierart die in Hwange lebt zwei Individuen nach Nordkorea zu schicken. Das würde bedeuten, dass auch Nashörner, Löwen, Leoparden und Geparden gefangene werden. ![]() Gemeinsam mit anderen Tierschützern und Wissenschaftlern aus aller Welt hat animal public sich in einem Offenen Brief an den Direktor des National Parks gewandt und ihn gebeten die grausame Fangaktion zu stoppen. Der Fang dieser Tiere dient weder dem Artenschutz, noch der Bildung. Er wird aber dazu führen, dass zahlreiche Wildtiere ein Leben lang leiden. |
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