Archive for Februar 2016

Bundesratsinitiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen

Samstag, 27. Februar 2016

Tierschutzverbände fordern Bundeslandwirtschaftsminister in offenem Brief auf, endlich zu handeln

25.02.2016 – Anlässlich der neuen Bundesratsinitiative des Bundeslandes Hessen für ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen haben sich die Tierschutzorganisationen VIER PFOTEN, Deutscher Tierschutzbund, Bund gegen Missbrauch der Tiere, Animal Public, Pro Wildlife und PETA Deutschland an Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt gewandt. In einem offenen Brief fordern sie Schmidt auf, sich der Angelegenheit endlich anzunehmen und umgehend ein Verbot für Wildtiere in Zirkussen in Deutschland zu erlassen. Das Tierschutzgesetz gestattet dem Bundesministerium mit Zustimmung des Bundesrates bereits jetzt, die Zurschaustellung von Wildtieren zu beschränken oder zu verbieten, wenn Haltung oder Transport mit erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden sind.

Der hessische Bundesratsantrag zielt darauf ab, die Haltung von Wildtieren wie Elefanten, Affen, Bären, Giraffen, Flusspferden und Nashörnern im Zirkus zu verbieten sowie die Haltung der anderen Tierarten gesetzlich zu regeln. Weiterhin sollen alle Zirkusbetriebe über ein festes Winterquartier verfügen, in dem strengere Vorgaben für die Tierhaltungen gelten sollen. Gemäß dem Entschließungsantrag soll die Bundesregierung aufgefordert werden, eine entsprechende Rechtsverordnung zu erlassen. Die Tierschutzverbände fordern die Regierung auf, endlich zu handeln.

Denise Schmidt, Kampagnenleiterin bei VIER PFOTEN:
„Ein Haltungsverbot für Wildtiere inklusive Großkatzen ist längst überfällig und findet breite Unterstützung in der Bevölkerung, bei den meisten Bundestagsfraktionen, der Bundestierärztekammer und den Bundesländern. Wir appellieren an den Bundesminister, diese Chance zu ergreifen und das Thema endlich zu einem positiven Ende zu bringen. Deutschland darf im EU-Vergleich nicht länger hinterherhinken.“

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Nürnberger Tiergartendirektor wegen Tiertötung angezeigt

Samstag, 27. Februar 2016

27.02.2016 – Vor rund zwei Jahren hat die Tötung und Zerlegung des jungen Giraffenbullens Marius im Kopenhagener Zoo weltweit für Empörung gesorgt.
Nun hat der Direktor des Nürnberger Tiergartens in einem öffentlichen Vortrag erklärt, dass er allein im letzten Jahr 60 „überzählige“ Zootiere töten ließ.

Nach dem deutschen Tierschutzgesetz ist das Töten eines Tieres ohne vernünftigen Grund eine Straftat. Bereits 2011 hat das Oberlandesgericht Naumburg in einem ähnlichen Fall geurteilt, dass weder Artenschutz, Nichteignung eines Tieres zur Zucht, noch finanzielle Erwägungen einen vernünftigen Grund zur Tötung eines Wirbeltieres darstellen.

animal public hat nun Strafanzeige gegen den Direktor des Nürnberger Tiergartens wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erstattet. Wir werden nicht hinnehmen, dass erst publikumswirksam Jungtiere gezüchtet und vermarktet werden, um sie dann, wenn der Platz eng wird, zu töten. Das Tierschutzgesetz gilt für alle Tierhalter, auch für Zoos!

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Surfen, Shoppen und Spenden

Mittwoch, 24. Februar 2016

Im Internet surfen, einkaufen UND dabei an Ihren Lieblingsverein spenden? Das geht! Und zwar richtig einfach.

Benefind, Boost, Gooding oder Smoost – Es gibt so viele Möglichkeiten beim täglichen Surfen und Shoppen im Internet zu helfen und Ihren Lieblingsverein zu unterstützen!

Mit Benefind, Smoost, Boost oder Gooding unterstützen Sie animal public mit Ihren Klicks und Online-Einkäufen – ohne mehr zu zahlen!

Es ist ganz einfach! Beim nächsten Online-Einkauf oder Benutzung einer Suchmaschine, klicken Sie auf die untenstehenden Links. So erhält animal public automatisch eine Spende, die Sie nichts kostet. Fügen Sie die Links am besten gleich zu Ihren Favoriten hinzu.

Benefind ist eine Suchmaschine, die wie jede andere Suchmaschine Einnahmen aus Werbeanzeigen erwirtschaftet. Ca. 70% der gesamten Werbeeinnahmen werden an die registrierten Organisationen ausgezahlt. Mit jedem zweiten Klick von Ihnen erhält animal public eine Spende.

Benefind

 

 

 

 

 

Und so einfach geht’s:

– Link zu Benefind anklicken: https://www.benefind.de/index.php?org=87&shopurl=

– Unter dem Suchfeld steht der Verein, den Sie unterstützen. Falls animal public noch nicht ausgewählt ist, können Sie die Auswahl ändern, dann animal public auswählen und die Auswahl übernehmen.

– Damit spenden Sie bei jedem zweiten Klick 1 Cent an animal public!

– Mit der neuen Shopfunktion können Sie auch hier online einkaufen und benefind spendet. Immer wenn Sie über die neue Shop-Suche bei einem beliebigen Online-Shop einkaufen, erhält benefind eine Verkaufsprovision, die dann an animal public ausgezahlt wird.

Gooding ist ein Internetportal, über das Sie einkaufen und gleichzeitig spenden können. Auf Gooding finden Sie über 500 Shops aus den unterschiedlichsten Branchen (Technik, Essen, Blumen, Reisen etc.). Für jeden Einkauf, der über Gooding vermittelt wird, leisten die Online-Shops eine Spende. Der Kunde muss dabei keinen Cent mehr bezahlen.

Gooding

 

 

 

 

 

 

Und so geht’s:

– Link zu Gooding anklicken: https://einkaufen.gooding.de/animal-public-e-v-25839

– Gewünschten Shop auswählen (z.B. Amazon, Ikea, Ebay, Otto) und einkaufen

– Mit jedem Kauf unterstützen Sie animal public ohne Mehrkosten

Boost-project ist ebenfalls ein Internetportal auf dem gemeinnützige Organisationen finanzielle Unterstützung und mehr Aufmerksamkeit erhalten. Die Shops zahlen boost für jeden vermittelten Einkauf eine Provision. 90% dieser Einnahmen spendet boost an gemeinnützige Organisationen.

Boost

 

 

 

 

 

Und so geht’s:

– Link zu boost anklicken: https://www.boost-project.com/de/shops?charity_id=2892&tag=blbspt

– dann gewünschten Shop auswählen (z.B. Die Bahn, Ikea, Fressnapf, Deutsche Post) und einkaufen.

– Mit jedem Kauf unterstützen Sie animal public ohne Mehrkosten mit einer Spende in Höhe von durchschnittlich 5% des Einkaufswertes

smoost (www.smoo.st/) ist Deutschlands größte Spenden-App.Smoost finanziert sich durch Werbeeinnahmen von Unternehmen. Jeder Klick der User auf ein Werbebanner bringt bares Geld.
Als Appnutzer können Sie so für animal public „spenden“, indem sie sich online Werbeprospekte ansehen.

Smoost Bild HP

 

 

 

 

 

 

So geht’s:

– App Smoost aufs Smartphone laden

– animal public auswählen, sharing Link: smoo.st/it/8mca0 oder Herzcode benutzen heartcode_smoost_Artgerecht-ist-nur-die-Freiheit

– andere Projekte: Born to be free, Manege frei von Tierquälerei

– auf ein Werbebanner klicken und Prospekt durchblättern

– Spende wird generiert

 

Natürlich können Sie uns auch ganz direkt unterstützen, mit einer einmaligen Spende oder als Fördermitglied.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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