Archive for Mai 2010

Stoppt die Wildfänge in Simbabwe!

Freitag, 21. Mai 2010

21.05.2010 – Wie jetzt bekannt wurde gibt es Pläne zahlreiche Wildtiere aus dem Hwange National Park in Simbabwe zu fangen und nach Nordkorea zu bringen. Darunter zwei junge Elefanten, beide nur 18 Monate alt. Dabei werden Babyelefanten normalerweise bis zum vierten Lebensjahr von ihrer Mutter gesäugt. Die Trennung von ihren Müttern kann für die kleinen Elefanten ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Zweifelsohne werden die Beiden ein Leben lang psychisch unter der gewaltsamen Trennung von ihren Müttern und ihrer Herde leiden. Aber auch andere Tiere werden leiden müssen. Es ist geplant von jeder Säugetierart die in Hwange lebt zwei Individuen nach Nordkorea zu schicken. Das würde bedeuten, dass auch Nashörner, Löwen, Leoparden und Geparden gefangene werden. Unter welchen Bedingungen die Tiere in Nordkorea gehalten werden sollen ist nicht bekannt. Egal wie die Käfige oder Gehege aussehen, sie werden niemals geeignet sein den Tieren ihre verlorene Freiheit zu ersetzen.

Gemeinsam mit anderen Tierschützern und Wissenschaftlern aus aller Welt hat animal public sich in einem Offenen Brief an den Direktor des National Parks gewandt und ihn gebeten die grausame Fangaktion zu stoppen. Der Fang dieser Tiere dient weder dem Artenschutz, noch der Bildung. Er wird aber dazu führen, dass zahlreiche Wildtiere ein Leben lang leiden.

Offener Brief

UPDATE ++++ ERFOLG FÜR TIERSCHÜTZER+++++++ 

05.07.2010 – Leider konnte der Fang der Tiere in Simbabwe nicht verhindert werden. Jedoch hat der große internationale Druck dazu geführt, dass der Export der Tiere kurzfristig abgesagt wurde. Viele Tiere wurdenwieder freigelassen. Bei einigen Tieren war dies leider nicht möglich, sie wurden in Auffangstationen gebracht.

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Elefantenexperten fordern Verbot des Elefantenfangs in Tansania

Donnerstag, 20. Mai 2010

Die Vereinigte Republik Tansania plant derzeit den nationalen Elefanten Management Plan zu überarbeiten. Dies haben Elefantenexperten aus aller Welt zum Anlass genommen, sich in einem gemeinsamen Brief an die Verantwortlichen in Tansania zu wenden und ein Ende des Fangs von Elefantenkinder für Zoos und Safariparks zu fordern. Im letzten Jahr wurden vier junge Elefanten in Tansania gefangen und nach Karachi in Pakistan gebracht, um sie dort in einem Zoo und einem Safaripark auszustellen.


Die berühmte Elefantenforscherin Joyce Poole, die den gemeinsamen Brief ins Leben gerufen hat, beschreibt eindringlich, warum es für Elefanten so fatal und traumatisch ist, wenn Jungtiere aus ihrem Familienverband herausgerissen und für kommerziellen Zwecke mißbraucht werden:
„Biologisch gesehen ist jedes einzelne Elefantenjunge enorm wichtig für seine Mutter, muss sie doch eine Menge Zeit, Energie und Anstrengung in seine Entstehung und Aufzucht investieren. 22 Monate Tragzeit, vier Jahre Stillen und mindestens zwölf Jahre Großziehen und Beschützen.
Deshalb haben Elefanten Verhaltensweisen außerordentlich intensiver Betreuung und wechselseitiger Bindung mit ihren Jungen entwickelt. Soll ein Kalb bis zum Erwachsensein überleben, muss es sich seinerseits eng an die Mutter und andere Familienmitglieder halten.“

Gemeinsamer Brief (pdf)

 

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Kampagne gegen Wildtierhaltung im Zirkus

Dienstag, 18. Mai 2010

Eingesperrt in kleine Käfigwagen oder wie Sträflinge festgekettet, ihrer Freiheit und Würde beraubt, so fristen Hunderte Wildtiere ein elendes Dasein in deutschen Zirkusbetrieben. Alle paar Tage werden sie an einen neuen Ort gekarrt, um die immer gleichen Kunststücke zu zeigen. Vor mittlerweile sieben Jahren hat der Bundesrat beschlossen, dass die Haltung von Wildtieren insbesondere Elefanten, Affen und Bären in reisenden Zirkusbetrieben grundsätzlich verboten werden soll. Umgesetzt wurde dieser Beschluss von der Bundesregierung nicht.
In anderen Ländern, wie Österreich, Finnland, Dänemark, Schweden ist die Haltung von Wildtieren in reisenden Zirkusbetrieben bereits teilweise oder sogar ganz verboten.
Nun hat Bundesministerin Aigner angekündigt die „Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben und ähnlichen Einrichtungen“ überarbeiten zu wollen. Von dem bereits beschlossenen Verbot ist keine Rede. Was soll eine Reform bringen? Ein paar Quadratmeter mehr, eine längere Eisenkette? Nicht mit uns!

animal public fordert eine verbindlich Rechtsverordnung, die den Zirkusbetrieben die Haltung von Wildtieren verbietet.
Bitte unterstützen Sie diese Forderung! 

Schicken Sie eine Protestpostkarte an die zuständige Ministerin Ilse Aigner. Postkarten können Sie ganz einfach und kostenlos per Mail bestellen: info@animal-public.de

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Offener Brief gegen Walfangkompromiss

Samstag, 15. Mai 2010

In geheimen Verhandlungen hat Deutschland gemeinsam mit elf Ländern in den letzten Monaten ein Kompromisspapier für die Internationale Walfangkommission IWC erarbeitet. Es soll die konträren Interessen von Walschutz- und Walfangländern berücksichtigen. Das Papier sieht vor, das bestehende Verbot des kommerziellen Walfangs für zehn Jahre außer Kraft zu setzen. Island, Norwegen und Japan würde jährlich der Abschuss von fast 1.400 Wale gestatten, teils sogar im Antarktis-Schutzgebiet. Island und Norwegen dürften sogar mehr Wale töten, als sie durchschnittlich in den letzten Jahren gejagt haben. Um dies zu verhindern haben 25 Umwelt- und Tierschutzorganisationen Bundeskanzlerin Merkel in einem Offenen Brief aufgefordert, auf ein Ende des kommerziellen Walfangs zu drängen, statt gefährliche Kompromisse einzugehen.

Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel

UPDATE++++ERFOLG FÜR TIERSCHÜTZER++++++++

25.06.2010 – Der Druck von Seiten der Tier- und Artenschutzverbände hatte Erfolg. Am 10.06.2010 verabschiedete der Bundestag einen interfraktionellen Antrag, der die Bundesregierung auffordert Wale konsequent zu schützen. Die zuständige Ministerin Aigner versprach dem gefährlichen Kompromisspapier nicht zuzustimmen. Bei der IWC Konferenz stimmten schließlich zahlreiche Staaten gegen das IWC Kompromisspapier. Das Walfangverbot hat Bestand!

 

 

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European Parliament votes in favour of new standards for animals in Europe

Donnerstag, 06. Mai 2010

06.05.2010 – On 5th May, in a decisive vote, the European Parliament in Brussels backed the Action Plan on the Protection and Welfare of Animals that will define the future of animal protection in Europe. The majority of Members of the European Parliament voted to establish the 5-year Action Plan proposing improved welfare standards for all animals under the control of human beings in the Europe Union. Welcomed by the European coalition of NGOs, ENDCAP, that works to improve the protection of wild animals in captivity in countries throughout Europe, the Action Plan on the Protection and Welfare of Animals, for the first time, will include the protection of wild animals in zoos and circuses.
Daniel Turner, spokesperson for ENDCAP, stated, “The European public is acutely aware of the poor conditions endured by millions of animals kept in zoos, circuses, dolphinaria and kept as pets throughout Europe. The sub-standard conditions that ENDCAP works tirelessly to address, have mainly resulted from an inability by Governments to effectively enforce existing legislation”, explains Mr. Turner. “ENDCAP’s investigations have revealed that a lack of relevant knowledge and expertise by the competent authorities has meant that levels in animal welfare, particularly for wild animals in captivity, remain low. The Action Plan on the Protection and Welfare of Animals will help to facilitate knowledge and create a common understanding of animal welfare and how to apply it.”

Although the EC Action Plan on the Protection and Welfare of Animals is not legislation, it does set the framework for future progress by recognising that high quality animal protection is required for all animals, regardless of their circumstances.

The European Parliament’s Committee on Agriculture and Rural Development had already recommended that animal welfare be considered as central to all future EU policy-making. The Committee Report by Marit Paulsen MEP also recommended the establishment of an Animal Welfare Law and a European Network of Reference Centres that will ensure all animals are provided their basic welfare needs, regardless of the way they are used.

ENDCAP’s lobbying at the European Parliament over the last 12 months has proved remarkably successful. The vote yesterday will ensure that the new Action Plan on the Protection and Welfare of Animals 2011-2015 will aim to improve welfare standards for “all livestock and animals in captivity, such as food-producing animals, pets, circus animals and animals in zoos or stray animals” in Europe and beyond.  

“I’m feeling quite overwhelmed, this is incredible news,” concluded spokesperson for animal public, Laura Zimprich. “animal public together with our ENDCAP colleagues have been working flat-out in Brussels and throughout Europe to ensure we have support from European Members of Parliament.  The positive vote demonstrates that European citizens are united in their wish to finally see an end to slum conditions in zoos.” 

ENDCAP continues to meet with Members of the European Parliament, the European Commission and representatives of the 27 European countries in Brussels to further secure their commitment to the protection of wild animals in captivity, previously marginalised.  It is evident from ENDCAP’s recent major investigation of Europe’s zoos that many thousands of animals are kept in sub-standard conditions.

ENDCAP is a coalition of over 30 Non-Government Organisations from over 20 European countries. Working within European countries and in Brussels, ENDCAP seeks to improve the lives of wild animals in zoos, circuses, dolphinaria, sanctuaries and those kept as pets through scientific investigation, campaigning and education. For more information on ENDCAP, www.endcap.eu

 

 

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Tierschutzerfolg: Europäisches Parlament will Wildtiere in Gefangenschaft besser schützen

Donnerstag, 06. Mai 2010

06.05.2010 – Die intensive Lobbyarbeit des Tierschutznetzwerks ENDCAP, zu dessen Gründungsmitgliedern animal public zählt, war erfolgreich. Im Rahmen der Kampagne „Europes Forgotten Animals“ haben animal public und die anderen ENDCAP Mitgliedsverbände sich in den letzten Jahren dafür eingesetzt, dass der Schutz von Wildtieren in Gefangenschaft in der europäischen Politik mehr Beachtung findet. Gestern, am 05.05.2010, stimmte das Europäische Parlament über den Tierschutz Aktionsplan ab (Entschließung des Europäischen Parlaments vom 5. Mai 2010 über die Bewertung und Beurteilung des Aktionsplans für Tierschutz 2006-2010 (2009/2202(INI)).
Ausdrücklich Erwähnung haben diesmal endlich auch die Wildtiere gefunden, die in Zoos und Zirkussen gefangen gehalten werden. So stimmte das Europäische Parlament dafür, dass dem Wohlergehens aller Tiere – „zur Nahrungsmittelerzeugung genutzte Tiere, Heimtiere, Zirkustiere, Zootiere und auch streunende Tiere“ als fühlende Wesen in vollem Umfang Rechnung zu tragen ist.
Auch die Kritik von animal public und der anderen ENDCAP Mitgliedsverbände an den Haltungsbedingungen in zoologischen Gärten ist aufgegriffen worden. So heißt es in der Entschließung: „[Das Europäische Parlament] erklärt sich besorgt darüber, dass es an einer strengen Überwachung der Einhaltung der Richtlinie 1999/22/EG des Rates im Zusammenhang mit der Haltung von Wildtieren in zoologischen Gärten mangelt […]“
Für animal public und die anderen ENDCAP Mitgliedsverbände ist dies ein erster großer Erfolg auf europäischer Ebene. Gemeinsam werden wir weiter für den Schutz und die Rechte von Wildtieren in Gefangenschaft eintreten.

Mehr Informationen über ENDCAP finden Sie auf der Homepage: http://www.endcaptivity.org/

 

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Urteil: Hessisches Verbot der Haltung gefährlicher Wildtiere verfassungsgemäß

Donnerstag, 06. Mai 2010

04.03.2010 – Das hessische Verbot der nicht gewerbsmäßigen Haltung gefährlicher Tiere wildlebender Arten ist verfassungsgemäß, das befand der 8. Senat des VGH. Der Gesetzgeber sei berechtigt, Schranken bei der Tierhaltung zu setzen. Das Verbot mit Ausnahmevorbehalt sei geeignet, Leben und Gesundheit von Menschen zu schützen. Es liege im Ermessen des Gesetzgebers, die Lage bei Kampfhunden anders einzuschätzen als bei Wildtieren. Geklagt gegen das Verbot hatte ein Polizeibeamter aus dem Raum Frankfurt, der 132 Tiere, darunter zahlreiche Giftschlangen hält. Ihm wurde zwar eine Ausnahmegenehmigung erteilt, jedoch sei ihm, so erklärte sein Anwalt, die gesamte Vorschrift ein Dorn im Auge. Mit dieser wird er nun leben müssen. Eine Revision wurde nicht zugelassen.

Aktenzeichen: 8 A 265/09

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Britischer Umweltschutzminister: „Wildtiere im Zirkussen zu halten ist nicht mehr akzeptabel“

Mittwoch, 05. Mai 2010

Berlin, 28.03.2010 – Die Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen begrüßt die in den britischen Medien publik gewordenen Äußerungen des dortigen Umweltschutzministers Jim Fitzpatrick, nach denen er gewillt ist, ein Wildtierverbot in Zirkussen zu erlassen. Vorausgegangen war eine Umfrage des britischen Umweltschutzministeriums DEFRA, nach der sich 94 % aller Briten für ein Wildtierverbot aussprechen.

„Wir hoffen, dass das Wildtierverbot in Großbritannien schnell umgesetzt wird. Nachdem immer mehr europäische Länder aktiv werden, droht Deutschland in dieser wichtigen Tierschutzfrage weiter ins Hintertreffen zu geraten“,  mahnt Mahi Klosterhalfen, Sprecher der Initiative für ein Wildtierverbot. Der Bundesrat forderte die Bundesregierung schon im Jahr 2003 auf, tätig zu werden. Seitdem hat sich die Situation der Zirkustiere nicht gebessert. Im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beruft man sich darauf, dass zunächst mit einem Zirkusregister gearbeitet wird, um dann über ein Verbot nachzudenken. „Das Tierleid jahrelang zu registrieren, nützt überhaupt nichts. Es muss schnell ein Verbot her“, beschwert sich Mahi Klosterhalfen über dieses zaghafte Vorgehen des Ministeriums. Die Initiative für ein Wildtierverbot warnt außerdem von den unseriösen Zahlen der deutschen Zirkuslobby, nach denen eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger dafür sei, Wildtiere in Zirkussen zu halten. Die Initiative geht davon aus, dass durch eine offizielle Umfrage wie in England ein sehr klares Bild für ein Verbot entstehen würde.

 

Die Berliner Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen setzt sich zusammen aus den Organisationen „Arbeitskreis Zirkus“ des Berliner Tierschutzvereins, Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, animal public e.V., Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., Deutsches Tierschutzbüro, Elefanten-Schutz Europa e.V., Tier und Mensch e.V. , Tierrechtsbündnis Berlin Vegan sowie Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V. – weitere Informationen finden Sie unter www.zirkus-in-berlin.de

 

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Bundestierärztekammer fordert Verbot von Wildtieren im reisenden Zirkus

Mittwoch, 05. Mai 2010

23.04.2010 – Die Bundestierärztekammer fordert in einer aktuellen Pressemitteilung ein generelles Verbot von Wildtieren im Zirkus auf Reisen. Eine artgemäße und verhaltensgerechte Wildtierhaltung ist praktisch nicht möglich, da reisende Zirkusse häufig ihren Standort wechseln und Gastspiele mitten in der Stadt durchführen, heißt es in der Pressemitteilung. Prof. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer wird darin wie folgt zitiert: „Wildtiere sind im Zirkus heute nicht mehr akzeptabel, denn die Erkenntnisse über die Bedürfnisse von Wildtieren haben sich stark erweitert. Die Zirkuswagen sind in der Regel klein und in der Manege müssen die Wildtiere ein festgelegtes Bewegungsprogramm durchführen. In den temporären Gehegen können die Tiere keine Reviere einrichten, sich also nie „zuhause“ fühlen, auch wenn sie dort mehr Bewegungsfreiheit haben. Aus Sicht des Tierschutzes ist ein Verbot von allen Wildtierarten im Zirkus angezeigt. Es ist Zeit für einen Paradigmenwechsel in der gesamten Politik.“

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animal public schreibt an Ministerpräsidenten

Mittwoch, 05. Mai 2010

03.05.2010 – Bereits 2003 haben die Bundesländer im Bundesrat für ein grundsätzliches Verbot der Haltung von Tieren wildlebender Arten, insbesondere Affen, Bären und Elefanten, gestimmt. Bislang wurde dieses Verbot jedoch nicht umgesetzt. Nun kündigte die zuständige Bundesministerin Aigner an, die Zirkusleitlinien überarbeiten zu wollen. Aus Sicht von animal public genügt das nicht. Es braucht ein rechtsverbindliches Verbot der Haltung von Wildtieren in reisenden Zirkusunternehmen. Daher hat animal public die Ministerpräsidenten aller Bundesländer angeschrieben und sie gebeten der Regierung gegenüber für eine Umsetzung des Bundesratsbeschlusses von 2003 einzutreten.

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