Archive for September 2006

Mein Bruno – Die Verteidigung der Bärin

Dienstag, 19. September 2006

Hallo, guten Tag! Ich heiße Jurka. Mein vollständiger Name lautet Jurka Ursula Arctos. Auf gut deutsch: ich gehöre der Familie der Braunbären an. Doch, doch, ich weiß, dass ihr mich kennt. Ich bin die Mutter von Bruno. Ja, genau jenem Bruno, der in Bayern am 26. Juni 2006 erschossen wurde. Von Jägern. Er wurde kaum zwei Jahre alt. Seine Geschichte – oh – habt ein wenig Geduld, ich werde sie euch später erzählen. Versprochen!

Ich bin noch immer ganz fassungslos und meine Trauer gerade um diesen Sohn ist riesengroß. Obwohl ich mich wirklich nicht hängen lassen darf, denn ich bin in diesem Jahr wieder Mutter geworden und habe drei Kleinkinder zu versorgen. Drillinge! Das ist Stress pur. Hat schon jemand drei quirlige Bärenjunge gehütet? Das Gekletter über Stock und Stein? Baum rauf, Baum runter? Das Gejammer, wenn’s nicht gleich funktioniert? Wenn sie Angst kriegen und sich nicht weiter trauen? Und diese ewig hungrigen Mäuler?

Der Vater – wie immer Joze – ist dabei überhaupt keine Hilfe. Der macht sich aus dem Staub, sobald er weiß, dass ich wieder schwanger bin und stellt anderen Bärenmädchen nach. Ich muss mich mit den Kindern immer alleine durchschlagen. Auch ihre Erziehung ist Frauensache. So sind sie nun mal, unsere Männer. Trotzdem habe ich Joze gern. Er stammt aus meiner Heimat Slowenien, wo ich 1998 geboren wurde. Er ist vier Jahre älter als ich und ein wirklich gutaussehender, stattlicher Bärenmann. Zu gewissen Zeiten einfach unwiderstehlich …

Mein Schicksalsjahr war 2001. Eindeutig. Da wurden ich in Slowenien betäubt, gefangen genommen und schließlich im Trentino, das ist in Italien, wieder frei gelassen. Zwischen 1999 und 2002 haben sie zehn von uns auf diese Weise in die Fremde geschickt. Gastarbeiter, sozusagen. Die italienische Bärensippe war vom Aussterben bedroht und wir sollten uns um mehr Nachwuchs kümmern. Ich will ehrlich sein und nicht nachtragend: Es war kein schlechter Tausch – obwohl ich erst dachte, ich sterbe vor Angst.

In meiner alten Heimat werden nämlich fast jedes Jahr 100 Artgenossen zum Abschuss freigegeben. Oft sind es ausgerechnet die schönsten und stärksten Tiere. Da lauern dann die Jäger – viele kommen extra aus Deutschland und Österreich – um auf uns Bären zu schießen. Erst legen sie einen Köder aus. Das ist meistens ein totes Reh, es kann aber auch eine Pferde- oder Rinderhälfte sein, die festgebunden wird, damit sie nicht weggezerrt werden kann. In sicherer Entfernung wartet dann ein Waffenträger auf einem Hochsitz und drückt ab, wenn ein hungriger Bär an die Lockspeise geht. Das macht diesen zweibeinigen Lodensäcken offensichtlich großen Spaß. Dafür zahlen sie viel Geld. Ich weiß es genau: Je mächtiger die Bärenleiche, desto teurer ist sie. Das muss man sich mal vorstellen: Erst bringen sie uns um, anschließend lassen sie uns ausstopfen, damit wir wieder so aussehen, als lebten wir noch. Dann stellen sie uns in ihre Häuser und prahlen damit, dass sie eine gefährliche Bestie überwältigt haben. Alles Lügen! Oder sie machen Bettvorleger aus uns. Ich fasse es nicht!

Hier im Naturpark Adamello Brenta passiert mir das nicht. Nein, nein, die Menschen sind hier nicht so! Wir Braunbären stehen unter Schutz. Hier lauern keine Waffenträger. Jedenfalls wenn es nach Recht und Gesetz geht. Zudem werden alle meine Schritte überwacht. Man hat mich nämlich wieder „besendert“, wie das so schön heisst.

Ehrlich gesagt, finde ich das ein wenig unangenehm und ziemlich indiskret – aber was soll ich machen? Mein erstes Halsband war schrecklich. Es hat mich so gestört. Ich habe versucht es los zu werden, mich so lange an Bäumen geschubbert, bis es endlich kaputt und unbrauchbar war. 2002 ging es dann irgendwo verloren. Vor ein paar Tagen wurde mir ein neuer Sender verpasst. Sie haben mich glatt überlistet. Mit einem toten Reh. Drei Nächte war ich in der Nähe und habe die Lage gepeilt, meine Kleinen immer im Hintergrund. Dann in der vierten Nacht – als ich dachte, die Luft ist rein und ich kann mir mal wieder den Bauch so richtig vollschlagen, hat’s mich erwischt. Ein Betäubungschuss aus allernächster Nähe! Und ich – schachmatt.

Ich verstehe heute noch nicht, wie mir das passieren konnte. Bei meiner sagenhaft guten Nase. Meine drei Babys sind Hals über Kopf geflohen und haben sich in der Nähe versteckt. Dann haben sie so lange gewartet, bis ihre Mutter wieder auf den Beinen war. Die braven Kleinen, sie sind mir entgegen gepurzelt, zitternd, prustend und stöhnend vor Angst. Sie wussten ja nicht, was mit ihrer Mama geschieht. Nun ist aber alles wieder gut und vergessen…

Meine Kinder – sie sind mir das Wichtigste auf der Welt. Und ich versuche allen eine gute Mutter zu sein. Solange sie klein sind, hüte ich sie wie meinen Augapfel. Ich bringe ihnen bei, sich unauffällig und leise zu bewegen. Ich spiele mit ihnen, bis sie todmüde umfallen. Ich kuschele mit ihnen. Ich zeige ihnen die Spuren von Artgenossen auf dem Boden und Bären-Zeichen an Bäumen und lehre sie, was sie bedeuten. Ich lasse sie an leckeren Pflanzen, Knospen, Beeren oder Früchten riechen und kauen, damit sie sie sich einprägen und später selber finden. Ich führe sie zu Ameisenhaufen. Und natürlich zu Bienenstöcken. Es ist ja bekannt: Wir können den Duft von Honig über Kilometer wittern. Dann allerdings hält uns nichts mehr, dann vergessen wir alles andere. Auch unsere gute Erziehung. Honig ist einfach das Leckerste auf der Welt!

Manchmal, ja manchmal, haben wir auch Appetit auf Fleisch. Da geht es uns wie den meisten Menschen: Es muss nicht sein, aber gelegentlich hat man eben einen Japs drauf. In der Regel, ich sage das hier ausdrücklich, also normalerweise stillen wir unseren Fleischunger an den Überresten von Tiere, die gestorben sind oder von andere Tiere oder Menschen getötet wurden. Obwohl wir auf kurzen Strecken schnell wie ein Rennpferd sein können, jagen wir nicht gerne. Das glaubt mir wahrscheinlich wieder kein Mensch, aber es stimmt! Wirklich! Es ist uns einfach zu mühsam, im Wald hinter einem Reh her zu jagen. Wir sind dafür eigentlich gar nicht gebaut. Früher, als es da, wo Bären lebten, auch immer Wölfe gab, hatten wir mit der Fleischbeschaffung überhaupt kein Problem. Die Wölfe jagten im Rudel, machten oft reichlich Beute, aßen sich satt und ließen auch uns was übrig. Manchmal gab es ein wenig Gekabbel um die besten Stücke, aber im Prinzip war alles gut geregelt. Heutzutage aber sind die Wölfe fast überall verschwunden. Ach, was sage ich, „verschwunden“, sie wurden von menschlichen Jägern ausgerottet! Das ist der Hauptgrund, warum wir gelegentlich jene Tieren essen, die eingezäunt hinter Draht bequem am Wegesrand stehen. Weil wir sie nicht jagen müssen. Weil sie sich so mühelos fangen lasse. Macht mal die Augen auf und achtet darauf: Unsere Welt ist voll von unbeaufsichtigtem Viehzeug!

Mit drei gerissenen Hühnern aus dem Stall der Signora Antonella fing alles an. Sie waren eine so leichte Beute. Sie schmeckten so lecker, wenn man mal von dem Gefummel mit den Federn absieht. Das fanden auch meine beiden Jungs, Bruno und sein Bruder. Ja, wir drei kamen auf den Geschmack und haben dann da und dort auch mal ein Schaf genommen. Ich gestehe, das war nicht fein. Und Hühner, und Ziegen, und Kaninchen, und Tauben, und der Honig in den Bienenhäusern. Kurz, fast alles, was Bären gut schmeckt und einfach zu bekommen ist. Alles, alles, gehört den Zweibeinern. Und die gönnen uns das nicht. Deswegen haben sie uns auch mit einem Fluch belegt. „Raubtiere“ schimpfen sie uns – oder noch schlimmer, „reißende Bestien“.

Meinen Jungs habe ich davon nichts gesagt, ich wollte ihnen den Spass nicht verderben. Was bedeutet das schon, ab und zu ein Schaf aus einer riesigen Herde, die unbewacht auf grüner Wiese steht? Wenn’s hoch kommt, nimmt und isst ein Bär acht Schafe im Jahr. Das Unangenehme ist allerdings, dass diese dummen Viecher so kopflos sind. Sie rennen blökend in alle Himmelsrichtungen, wenn sie einen von uns erblicken. Wenn wir dann versuchen sie aufzuhalten, fallen sie gleich um und verdrehen die Augen. Die sind dann mausetot. Das geht ganz schnell. Naja, ich will’s kurz machen: Wir drei waren bald verschrien in der ganzen Gegend. Nicht, dass die Menschen Mitleid mit ihren Haustieren hätten, nein, das ist es sicher nicht. Sie gönnen sie uns einfach nicht. Sie wollen sie selber umbringen und essen. Aber ich glaube, im Grunde ihres Herzens haben Zweibeiner auch Angst! Panische Angst vor uns. Angst vor wilden Tieren überhaupt.

Dann, eines Nachts, als ich nochmal zu einer Beute zurückkehrte und weiteressen wollte, traf mich fast der Schlag. Ich wurde beschossen! Sie haben mir ordentlich eins auf den Pelz gebrannt. Das tat höllisch weh. Blaue Flecke überall, aber ich kam mit dem Schrecken davon. Seitdem bin ich sehr vorsichtig geworden. Ich halte mich nirgends lange auf und stille meinen Fleischhunger sofort – an Ort und Stelle. Dann mache ich, dass ich wegkomme. Mögen die Reste andere wegputzen! Auch die Jungs haben es so gehalten.

Meine Jungs. Du liebe Güte, ich darf gar nicht daran denken! Ich wollte, dass sie eine schöne Kindheit haben – eine schöne Zeit mir ihrer Mama. Die ist sowieso schrecklich kurz. Unsere Bären-Söhne machen sich nämlich schon sehr früh auf den Weg und stehen bald auf eigenen Beinen. Spätestens dann, wenn ihre Mutter wieder Kleinkinder zu versorgen hat, gehen die Halbstarken auf Wanderschaft. Das ist so Sitte bei uns. Unsere Jungs sind eindeutig wanderfreudiger als die Mädels. Brunos Bruder zum Beispiel, ging sehr früh seine eigenen Wege. Seit einem Jahr ist er spurlos verschwunden. Keiner weiß, was ihm widerfahren ist. Ich habe da meine eigene Theorie, über die ich hier aber nicht sprechen will.

Nun zu Bruno. Er machte sich auf den Weg als sein Bruder verschwunden war. Und er zeigte allen, was er unter Freiheit verstand. Er lief in kurzer Zeit hunderte von Kilometern. Überquerte Ländergrenzen von Italien über Österreich nach Bayern. Versorgte sich unterwegs mit dem Nötigsten. Ja, ja, er tötete auch ein paar Tiere, nicht aus Lust wie diese menschlichen Hobby-Jäger, sondern aus Hunger. Was denn sonst? Dass er nicht mehr zu seinen Rissen zurückkehrte, um alles sauber aufzuessen, ist ja kein Wunder. Auf seiner Suche nach einer neuen Heimat und vielleicht auch aus Sehnsucht nach Artgenossen, kam er nicht mehr zur Ruhe. Zudem geisterte er in einer Gegend umher, die wenig Schutz und Deckung bot. Daran sieht man, dass er eigentlich noch immer ein gutgläubiger, unerfahrener Halbstarker war, der sich viel zu früh auf Wanderschaft begeben hatte. Einem ausgefuchsten Bärenmann wäre das nicht passiert. Dem hätte seine Nase sehr schnell gesagt, dass dort kein gutes Leben sein kann, wo seit zig Menschen- und Bärengenerationen kein einziger Artgenosse mehr gelebt hat – ja noch nicht einmal versucht hat, eine Tatze auf den Boden zu kriegen.

Aber – dafür lege ich meine Tatze ins Feuer – Bruno tat keinem Menschen etwas zu Leide. Hat sie noch nicht einmal erschreckt! Im Gegenteil. Er hat sie amüsiert. Nicht wenige haben sich über sein Dasein gefreut und Beifall geklatscht, wenn er wieder irgendwo auftauchte. Andere haben ihn verfolgt, mit ihren Kameras regelrecht gejagt, bis sein Foto überall in der Presse zu sehen war. Mein Bruno, plötzlich kannte ihn jedes Kind! Und die Meisten mochten ihn.

Und er? Er wurde sehr bald von angeblichen Bärenkennern verleumdet als frecher, verhaltensauffälliger, unangepasster Rüpel mit Killerinstinkt, der aus einer italienischen Problenfamilie stammt. Sie behaupteten, er sei der missratene Sohn einer asozialen Mutter, die ein langes Vorstrafenregister habe. Ich – Jurka – hätte meine Söhne falsch erzogen und sei an allem Schuld. So ging das tagelang und seitenlang. Das stand in allen Zeitungen. Lügen! Alles Lügen!

Nachdem mein Sohn so pfiffig war, sich weder in einer Falle zu verfangen, noch von Hunden fangen zu lassen, nahm das Unheil seinen lauf. Da gibt es einen Mann mit einem ulkigen Namen, der behauptet, er trage die Verantwortung für alles, was da kreucht und fleucht im Bayern-Land. Und natürlich auch für seine Untertanen. Dieser Mann verlangte plötzlich „der Bär muss weg, tot oder lebendig“, obwohl er ihn zunächst überschwänglich willkommen geheißen hatte. Er machte über Nacht aus meinem harmlosen, leicht verwirrten Sohn Bruno einen gesuchten Terroristen. Ein Bärchen, gerade mal 90 Zentimeter hoch und etwa 100 Kilo schwer, stellte plötzlich eine schreckliche Gefahr für Leib und Leben, Gesundheit und Eigentum der Bayern dar. Sein unnatürliches Verhalten – in meinen Augen war es das natürlichste von der Welt – würde zu Angriffen auf Menschen führen. Es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis Tote und Verletzte zu beklagen seien. Was wäre wenn… und dann die Verantwortung… und das Risiko… und die ungewöhnlich großen Schäden an den Haustieren… und und und.. bla bla bla. Ich sage euch, Schafe blöken lieblicher.

Ohne lange Diskussion kam Bruno auf die Abschussliste. Sein Tod durch Kugelschuss war beschlossene Sache. Trotz des Proteststurms, der sich durchs ganze Land zog. Längst standen nämlich Jäger Gewehr bei Fuß. Und Bruno, mein kleiner Bruno, war völlig ahnungslos. Frühmorgens am 26. Juni muss er seinen Mördern begegnet sein. Sie erschossen ihn aus nächster Nähe.

Die weiteren Einzelheiten erspare ich mir und euch.

Ich weiß, dass mit mir auch viele Menschen – große und kleine – um Bruno trauern. Ihnen will ich ein Geheimnis verraten: Sucht am klaren Nachthimmel das Sternbild des Großen Bären und betrachtet es lange und in aller Ruhe. Ihr werdet den winzigen blinkende Stern entdecken. Er ist die Erinnerung an einen jungen, vorwitzigen Bären, an Bruno, meinen einzigartigen Sohn.

Grüßt ihn von mir, wenn ihr ihn seht.

Eure Jurka

 

 

Text: Karin Hutter

Foto: Xaver Klaußner / Fotolia

 

 

 

Diese Seite teilen.Share on Facebook

Musterbrief „Japan Dolphin Day“

Montag, 18. September 2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe von der grausamen Treibjagd
auf Delfine und kleine Wale in Japan erfahren und bin zutiefst
schockiert. Die Brutalität mit der die hoch entwickelten,
sensiblen Tiere in Ihrem Land zu Tausenden ermordet werden ist durch
nichts zu rechtfertigen. Weder durch Tradition noch durch
Nahrungsgewinnung.

Im 21. Jahrhundert gibt es in einer
Industrienation wie Japan andere Wege der Nahrungsgewinnung als
anachronistische Massaker an Meeressäugern.

Das Argument, die Tötung von
Delfinen sei japanische Tradition, ist aus meiner Sicht haltlos. Eine
Tradition die mit Todesangst, Leiden und Schmerzen einhergeht ist
überholt.

Ich möchte Sie bitten die Tötung
der Delfine endgültig zu stoppen.

Mit freundlichen Grüßen

Diese Seite teilen.Share on Facebook

20. September 2006 – Japan Dolphin Day

Montag, 18. September 2006

In der kleinen japanischen Stadt Taiji findet jedes Jahr die weltweit brutalste und größte Massentötung von Delfinen und kleineren Walen statt. Mit ihren Booten umzingeln die Fischer die Delfine und treiben sie in eine flache Bucht, wo sie den hilflos gefangenen Tieren mit Messern die Kehlen durchschneiden oder sie mit Speeren erstechen. Minutenlang wälzen sich die sterbenden Tiere umher. Das Wasser färbt sich rot von ihrem Blut und die Luft füllt sich mit ihren Schreien. Dieses brutale Blutbad – die größte Tötung von Delfinen in der Welt – dauert jedes Jahr sechs Monate, von Oktober bis April. Tausende Tiere sterben! Die Fischer behaupten, die Tötung der Delfine sei eine alte Tradition und eine Form der Schädlingsbekämpfung, da die Tiere zu viele Fische essen. Das Fleisch der Tiere wird zu Nahrung, Tierfutter und Düngemittel verarbeitet. Aber auch Delfinarien profitieren von dem Delfin-Massaker. Einige Tiere werden jedes Jahr am Leben gelassen und für Show-Zwecke verkauft.

Nur weltweiter öffentlicher Druck kann das Delfinmassaker in Japan stoppen. Bitte helfen Sie mit!

Schreiben auch Sie an die japanische Botschaft und fordern Sie den sofortigen Stopp des grausamen Delfinmords.

Botschaft von Japan
Hiroshimastraße 6
10785 Berlin
Tel. (0 30) 210 94-0
 Fax (0 30) 210 94-222                 
eMail: info@botschaft-japan.de
 

Wir haben einen Musterbrief für Sie vorbereitet.

Weitere Informationen in englischer Sprache finden Sie unter: www.savetaijidolphins.org

Diese Seite teilen.Share on Facebook