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PETITION: Freiheit für Mausi
28.12.2009 - Derzeit gastiert der "Zirkus Voyage" als Weihnachtszirkus in Berlin, mit dabei die minderwüchsige Elefantendame Mausi.  Mausi hat so schwere Arthrose, dass ihre Hinterbeine inzwischen deformiert sind. Jeder Transport ist dadurch mit starken Schmerzen für die Elefantendame verbunden. Zudem leidet Mausi an Verhaltensstörungen und gilt seit dem Tod ihrer engsten Sozialpartnerin, der Elefantenkuh Anja, als sozial isoliert. Die "Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen" zu der auch animal public gehört, fordert vom zuständigen Veterinäramt aktiv zu werden und Mausi in einen Zoo zu bringen. Dort hätte sie die nötige medizinische Betreuung und müsste keine weiteren schmerzhaften Transporte erdulden. Bitte unterstützen Sie diese Forderung.

 

Petition: http://www.zirkus-in-berlin.de/mitmach-aktion/mausi/

Nach Tigerangriff: Tierschützer fordern politische Konsequenzen
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10.12.2009 – Nach dem lebensgefährlichen Angriff einer Tigergruppe auf ihren Dompteur fordert der Tierschutzverein animal public endlich Konsequenzen zu ziehen und die Wildtierhaltung im Zirkus zu verbieten. Damit sind die Tierschützer nicht allein. Auch die Bundesländer Schleswig-Holstein, Berlin und Hamburg haben sich in den letzten Monaten für eine Reglementierung der Wildtierhaltung im Zirkus ausgesprochen.
Neuseeland: Deutscher schmuggelt Geckos in Unterhose
10.12.2009 – Am Sonntag hat der neuseeländische Zoll einen Deutschen in Christchurch aufgegriffen, der versuchte artgeschützte Tiere außer Landes zu schmuggeln. Die Beamten fanden zwischen der Unterwäsche des 58-Jährigen ein Paket mit 23 Geckos und 20 Glattechsen, auch Skinke genannt. Ein einzelner Gecko steckte in einer Socke. Am Montag gab der Mann aus Bad Münstereifel vor Gericht zu, die Tiere zum Zweck des illegalen Handels mitgenommen zu haben.

Am kommenden Samstag findet in Hamm die weltweit größte Terrarienbörse „Terraristika“ statt. Sie gilt als ein der Umschlagplätze für den illegalen Tierhandel. Die von dem deutschen Schmuggler gefangenen Geckos hätten auf dem Schwarzmarkt einen Wert von rund 24 000 Euro.

Der Mann suchte offenbar gezielt Tiere, die trächtig waren. 14 der 15 weiblichen Geckos und 12 der 14 weiblichen Skinke erwarteten in den nächsten Tagen mehrfachen Nachwuchs, was ein Mehr an potenziellen Einnahmen bedeutet hätte.

Da in Neuseeland sämtliche Gecko-Arten geschützt sind, wird dem Deutschen jetzt der Prozess gemacht. Ein Urteil des Gerichts wird Ende Januar erwartet.

Erfolg für Tierschutz: Portugal verbietet Wildtierhaltung im Zirkus
14.10.2009 - In Portugal wird es zukünftig keine Wildtiere mehr in Zirkusunternehmen geben. Eine neue Verordnung gestattet die Haltung von gefährlichen Tieren nur noch in bestimmten Einrichtungen. Zirkusunternehmen und Tierhandlungen gehören nicht dazu, und damit darf ein Zirkus u.a. keine neuen Elefanten, Affen, Löwen oder Tiger erwerben und die vorhandenen nicht vermehren. Das Umweltministerium begründete das neue Gesetz mit dem Arten- und Tierschutz sowie mit der Sicherheit für die Bürger.
Kein Grund zum Feiern - 70 Jahre Berliner Bärenzwinger
animal public fordert: Schließt den Berliner Bärenzwinger
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21.08.2009 - Diese Woche wird der Berliner Bärenzwinger im Köllnischen Park 70 Jahre alt. Fast zeitgleich mit dem Angriff Deutschlands auf Polen im Jahr 1939 wurde der Zwinger in Berlin-Mitte eröffnet. Fünf Bären sperrte man dort als lebendige Wappentiere ein. Vier von ihnen wurden während des Krieges getötet. Unmittelbar nach dem Krieg wurde der Bärenzwinger geschlossen und mit Sand zugeschüttet, jedoch nur wenige Jahre später, 1949, mit zwei neuen Tieren wieder eröffnet. 
Seit dem Tod von Tilo im Jahr 2007 leben nur noch zwei Bären auf den U-förmigen Betonplattformen des Bärenzwinger, Mutter Schnute (27) und Tochter Maxi (22). Sie trotten nun schon ihr ganzes Leben, am Rand des Grabens entlang. Ein paar Schritte hin, ein paar Schritte zurück. Alu-Bierfässer, Autoreifen und eine Art Planschbecken sollen als Abwechslung dienen.
Dabei wäre ein besseres Leben möglich. In den letzten Jahren wurden in Deutschland zahlreiche Bärenauffangstationen eröffnet. Sie bieten den Tieren weitläufige, natürliche Gehege. Dort können sie ihre arttypischen Bedürfnisse wieder entdecken und befriedigen.
animal public fordert die Umsiedlung von Schnute und Maxi in eine solche Bärenauffangstation, damit sie ihren Lebensabend genießen können. Bitte unterstützen Sie diese Forderung und schreiben Sie an die politisch Verantwortlichen:

Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte
Dr. Christian Hanke
Rathaus Tiergarten
Mathilde-Jacob-Platz 1
10551 Berlin
Fax: (030) 9018 32101
Mail: christian.hanke@ba-mitte.verwalt-berlin.de


Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Klaus Wowereit
- Senatskanzlei -
Jüdenstr. 1
10178 Berlin
Fax (030) 9026-3015
Mail: der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 70jährigen Bestehen des Bärenzwingers hat animal public zudem eine

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Flugblattaktion ins Leben gerufen. Flugblätter können Sie direkt bei animal public bestellen:

animal public e.V.
Postfach 11 01 21
40501 Düsseldorf

Telefon: 0211-56 949 730
Email: info@animal-public.de

 

Pressemitteilung zum 70jährigen Bestehen des Bärenzwingers

 


animal public
Aufruf zum Spenden

animal public ist ein gemeinnütziger Tier- und Artenschutzverein, der sich aktiv für die Rechte von Wildtieren einsetzt.

Wir brauchen Ihre Hilfe um helfen zu können. Unterstützen Sie die Arbeit von animal public mit einer Spende. Jede noch so kleine Spende hilft uns den Tieren zu helfen.

Spendenkonto:

animal public e.V.
Sozialbank Köln
BLZ 370 205 00
Kto 8240300


Kooperationspartner:
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www.aktiontier.org